Ende des 19. Jahrhunderts begann eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen suchen sollte.
Machen Sie mit uns eine Reise durch die bewegte Geschichte der Schwupp AG! |
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Ivan
Sergej Swupovich, später Johann Friedrich Schwupp I. wurde am 18.10.1882
als Sohn eines kirgisischen Auswanderers und einer pfälzischen Magd auf
der Durchreise nach Deutschland, in Gamlitz, einem kleinen Weinort in der
Südsteiermark im damaligen K.u.K. Österreich gelegen, sprichwörtlich
auf der Straße unter einem Sonnenschirm geboren.
So zeugen jetzt noch im Nürnberger Rathaus bildliche Aufzeichnungen, wie ein dreijähriger Junge am Nürnberger Christkindlmarkt harmonikaspielend über ein zehn Meter hohes Drahtseil balancierte und einen Salto schlug. Fasziniert von der Welt der Mechanik, Metaphysik und Mathematik, aber auch der freien Künste studierte der kleine Schwupp, der im übrigen schon im Alter von 4 Jahren akzentfrei 5 Sprachen beherrschte, aber auch lesen und schreiben konnte, sämtliche Bücher, die zu diesen Themen für ihn erhältlich waren. |
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1888,
auf der Weltausstellung in Barcelona, bei der erstmals der Zwei Jahre später entwickelte Schwupp das erste weltweit patentierte Schwuppotrom. Ursprünglich als Blickfang für die Auftritte seines Vaters, der nunmehr als Schausteller auf diversen Jahrmärkten fungierte gedacht, wurde das Schwuppotrom nach vorerst zurückhaltender Nachfrage einige Jahre später zum internationalen Kassenschlager. |
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1892 – in Hamburg wütet eine furchtbare Choleraepidemie, die mit einem Schlag über 10.000 Menschen hinwegrafft. Mitten drinnen JFS I, der zu dieser Zeit in einer Hamburger Werft erstmal die soeben erfundene Schwuppomatik an Schiffen testete. Um haaresbreite entrinnt er dem sicheren Tod. Die menschlichen Tragödien treiben den Jungen jedoch zu kühnen Überlegungen an. Im September des selben Jahres begnet er Carl Ludwig Schleich und verhilft diesem mittels dem Schwupp´schen Axiom zum endgültgen Durchbruch zur Erfindung der ersten Lokalanästhesie. Das Angebot von Alfred Krupp zur Konstruktion einer 215kg Trägerkanone mit 20 KM Reichweite hatte Schwupp kurze Zeit zuvor strikt abgelehnt. |
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1900
- ein neues Jahrhundert beginnt, Boxeraufstand in China, Kaiser Wilhelm II. hält in Bremerhaven die sogenannte "Hunnenrede", JFS erfindet ein
Verfahren zur Herstellung von Speiseeis. Damit legt er den Grundstein zur Entwicklung von Softeis, an dessen Entwicklung wiederum Magaret "Iron lady" Thatcher im Jahre 1948 maßgeblich beteiligt
war. JFS hatte völliges Verständnis dafür, dass das Schmelzen von Speiseeis unter Todesstrafe gestellt wurde.Das von ihm erfundene Verfahren lebt in der aktuellen Produktpalette weiter, "Schwooler" basiert im wesentlichen auf der Anwendung des zweiten Schwupp´schen Gesetzes der Thermodynamik :"Nachts ist es kälter als draußen". |
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Die große San Francisco LSD-Welle , die Hippies scharren bereits in Ihren Startlöchern, die Welt droht im Chaos zu versinken... Wäre da nicht JFS, der im greisen Alter von 77 Jahren als einer der wenigen noch den Überblick behält, den "make love not war" Hype als "Irrweg" bezeichnet und sich noch einmal ans Zeichenpult setzt. Es ist ein erfreuliches Lebenszeichen des alten Mannes, der sich nach dem tragischen Todes seines Freundes JFK weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückzog. |
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Ergebnis ist der Schwuppwing, später oft fälschlich als Sailwing bezeichnet. Er wurde von ihm gezielt entwickelt, um damit Gleitflüge nach Fußstart vom Berg durchzuführen, es handelt sich dabei um einen 3-bogigen rechteckigen Einzelflächen-Fallschirm. |
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FS feiert seinen 90. Geburtstag, die Feierlichkeiten finden in Washington D.C. statt. Zahlreiche Prominente aus Politik und Wissenschaft finden sich zusammen, um den Altmeister zu huldigen. Es wird spät, JFS kommt erst um nach Mitternacht ins Hotel, überrascht 5 Männer, die gerade in das nebenan liegende Wahlkampfbüro der Demokraten einbrechen. | |||
| Dieser Politskandal
rund um den republikanischen Präsidenten Richard Nixon ging als
"Watergate-Affäre" in die Geschichte ein. Spät, aber doch ist es an der Zeit, den wirklichen Aufdecker dieses unvergleichlichen Skandals zu nennen, ohne ihn würde es keinen investigativen Journalismus geben. |
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| wird fortgesetzt..... | ||||
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