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Dieses unter "Jugendsünden" zu verbuchende historische Tondokument darf nicht länger der Weltöffentlichkeit vorenthalten bleiben.
Es reflektiert sozialkritisch das Gemeinschaftsgefühl pubertierender Gymnasiasten Mitte der 1980er Jahre, als man seinen liebsten Klassenkameraden durch akustische Kleinode seine Referenz erwies.
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